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Lektüre: Selim Özdogan – Ein Glas Blut

10/06/2010

Neulich habe ich mich in der Online-Community Tubuk.Nicht jedes Buch angemeldet und bin nun prompt als Testleserin für „Ein Glas Blut“ von Selim Özdogan aus dem asphalt und anders Verlag ausgewählt worden. In dieser Community dreht sich alles um Literatur aus Independent Verlagen, die in den heutigen „Großraum“ – Buchhandlungen wie Mayersche und Thalia zumeist untergehen oder nur wenig Beachtung finden. Bei Tubuk findet sich alles abseits des Mainstreams – neue, frische, junge Literatur, die in Verlagen wie Blumenbar, kookbooks oder Volandt & Quist heruasgegeben wird. Wer also einen Faible für alternative Literatur hat, sollte diese Möglichkeit nutzen, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue Literatur aus diesem Bereich für sich zu entdecken.

Ich bin schon sehr gespannt auf die Kurzprosa von Selim Özdogan – ein kurzer Blick in das Buch hat aber schon gereicht und ich wurde fündig:

„Es gab auch keine Gretchenfrage, sondern er sprach stets: Beine breit, wenn ich grätschen sage.“ (Aus Foethes Gaust, S. 89)

Wenn ich das Buch komplett gelesen habe, werde ich es hier, wie auch auf Tubuk kommentieren.


Hochachtungsvoll

die Domptöse

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3 Kommentare leave one →
  1. 17/06/2010 10:31 pm

    Aha. Was es nicht alles gibt. Guter Tipp. Hab mich schon mal bei Tubuk „angemeldet“.

  2. 21/06/2010 7:30 pm

    Vielen Dank, sagt auch die Klappentexterin. Da melde ich mich gleich an. Solche Verlage verdienen Unterstützung!

    Du hast einen guten Fang gemacht. Ich habe damals Selim Özdogan sehr gern gelesen und erinnere mich an: „Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist.“ Tolles Buch! Es freut mich zu lesen, dass es von dem Autor ein neues Werk gibt. Und warte natürlich gespannt auf deinen Bericht.

    Viele Grüße

    Klappentexterin

    • Die Domptöse permalink*
      21/06/2010 10:53 pm

      Lieber Richard (nun auch offiziell) und liebe Klappentexterin,

      zunächst ein ganz herzliches Willkommen im Absurditätenkabinett. Mein Bericht folgt spätestens übermorgen. Ich kann schon so viel sagen, ich bin definitiv nicht enttäuscht von dem Buch und es wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich etwas von Selim Özdogan lese!

      Ebenfalls folgt mein Experiment des dadaistischen Gedichts 😉

      Hochachtungsvoll
      die Domptöse

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